Rochlitzer Porphyr wird auch gern als Sachsens Marmor bezeichnet. Zahlreiche Gebäude in Sachsen und Deutschland sind mit Rochlitzer Porphyr gebaut bzw. verziert. Am Rochlitzer Berg wird seit mehr als 400 Jahren der rote Porphyr abgebaut. Entstanden ist es vor Millionen von Jahren durch Ablagerungen eines Vulkanausbruches. Die alten Porphyrbrüche werden heute nicht mehr genutzt und wurden touristisch erschlossen. Um den Gleisbergbruch, Seidelbruch und zu den Haberkornbrüchen führen Lehrpfade mit einigen Aussichtpunkten. Zentrum des Rochlitzer Berges bildet der Friedrich-August Turm, welcher selbstverständlich aus dem roten Porphyr gebaut wurde. Bei schönsten Herbstwetter bot sich ein wunderbares Farbspiel am Rochlitzer Berg.